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FleischerHANDWERK: regional + transparent + traditionsbewußt + modern + DER systemrelevanter Nahversorger + Ausbilder und Arbeitgeber seit Generationen

Verbraucherinformation

Die aktuellen Skandale in der „Fleischwarenindustrie/branche“ erschrecken und verstören.

Uns, vom FleischerHANDWERK, ist es ein Anliegen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher wissen, dass unser HANDWERK mit diesen Skandalen nichts gemein hat.

Von unserem HANDWERK ist noch nie einer der sogenannten „Fleischskandale“ ausgegangen. Unsere Innungsbetriebe sind alteingessen, familiengeführt und transparent aufgestellt. Wir beschäftigen unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Wohnortnähe, aus dem Dorf, aus der Stadt in der sich unsere Betriebe befinden. Wir bilden unsere Fachkräfte selbst aus und schulen unser Team stets aktuell. Hygiene, sowohl für den Bereich Lebensmittel, als auch für unser Personal, steht bei uns an erster Stelle. Nicht nur in der Krise, sondern jeden Tag.

Wir beziehen unsere Tiere von regionalen Landwirten und/oder von unseren Metzgereigenossenschaften. Wir sorgen dafür, dass die Agrar- und Vermarktungskreisläufe in unserer Region, in unserer Heimat, erhalten bleiben und sichern die Bürgernahversorgung mit hochwertigen Qualitätsprodukten - vor der Krise, in der Krise, nach der Krise und völlig unberührt von Skandalen, die zwar den Beinamen „Fleisch“ tragen, aber in unseren Betrieben undenkbar sind. Unsere Innungsmetzgereien sind systemrelevant und auch relevant für ernährungsbewusste, umweltbewusste und auf Nachhaltigkeit und Transparenz achtende Bürgerinnen und Bürger. Wir sind Ausbilder, Arbeitgeber, Lebensmittelhersteller vor Ort. Seit Jahrzehnten, seit Generationen, für Generationen. Jedem einzelnen unserer Handwerksbetriebe steht ein MetzgerMEISTER oder eine MetzgerMEISTERIN voran, hinter ihm/ihr steht eine Familie und ein hochkarätiges Team an engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ihr guter Name ist Programm. Darauf sind wir stolz und das zurecht!


Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) hat in dieser Woche eine Bewertung des Krebsrisikos beim Verzehr von rotem Fleisch abgegeben. Die IARC gehört zur Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Die WHO und auch die IARC weisen darauf hin, dass der Verzehr von Fleisch gesundheitlichen Nutzen bringt.

Die IARC-Einstufungen sagen generell nichts über das tatsächliche Risiko einer Krebserkrankung, wenn man mit dem beurteilten Stoff (hier: rotes Fleisch) in Berührung kommt. Vielmehr werden lediglich bestehende Studien ausgewertet, ob es überhaupt eine Krebsgefahr gibt. Die Klassifizierung sagt nichts über die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung.

Die IARC hat insgesamt mehr als 1000 Substanzen auf ein bestehendes Krebsrisiko untersucht. Davon wurde nur ein einziges als „wahrscheinlich“ nicht krebserregend eingestuft.

Sofern es überhaupt einen Zusammenhang zwischen rotem Fleisch und Krebsrisiko gibt (was von anderen Wissenschaftlern in Frage gestellt wird), gilt als gesichert, dass hierbei die Zubereitungsform der entscheidende Faktor ist. Das Problem liegt also nicht beim roten Fleisch, sondern beispielsweise beim zu heißen Grillen. Falsche Zubereitung hat auch bei anderen Lebensmitteln negative Auswirkungen.

Die für Risikoeinschätzungen bei Lebensmitteln zuständigen europäischen und deutschen Behörden teilen die Einschätzung des Krebsrisikos bei rotem Fleisch in dieser Form nicht.

Folgende Expertenempfehlungen lassen sich zusammenfassen:

  • Deutsches Institut für Ernährungsforschung: „Die Ergebnisse sind weder neu noch dramatisch. Entscheidend ist eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Bewegung.“
  • Informationsdienst AID: „Monokausale Zusammenhänge zwischen Wurst-konsum und Krebsentstehung sind ernährungswissenschaftlich nicht nach-weisbar. Bei der Zubereitung sollten die Konsumenten aber sorgfältig vorgehen.“
  • IARC: „Für den Einzelnen bleibt das Risiko der Entwicklung von Darmkrebs aufgrund des Konsums von verarbeitetem Fleisch gering.“


Was definitiv KEINE Qualitätszeichen für gutes Fleisch und gute Wurst sind:

Massentierhaltung / lange Tiertransporte / undurchschaubare Handelswege / Fließbandschlachtungen im Akkord / industrielle Produktion / raffinierte Werbekonzepte / Fertig-Verpackungen / „Aroma“begasung / lange Haltbarkeit / Hochglanzetiketten / fiktive „Gutshof“-Labels.

 



 

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Am 12.09.2022 hat die Fleischer-Innung Stuttgart-Neckar-Fils ihre Gesellinnen/Gesellen und Fleischerei Fachverkäufer*innen los gesprochen.

Es war eine sehr schöne Veranstaltung und wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden für ihr Engagement.






 

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